
Textarbeit,
die sich auszahlt.
Was kostet ein Korrektorat?
Für das Korrektorat Basis und das Korrektorat plus gelten die gleichen Preisansätze. Die Textkorrektur bei der Variante zwei erfordert gegenüber dem "Basis-Korrekturlesen" einen höheren zeitlichen Aufwand.
Tarif pro Stunde 120 Fr.
Mindesttarif 80 Fr.
(1 Seite oder weniger)
Stundentarif bei
regelmässigen Aufträgen 110 Fr.
Kostenüberblick
Sie möchten Ihr Magazin, Ihre Broschüre oder Ihren Geschäftsbericht korrigieren/lektorieren lassen? Die folgenden Angaben geben Ihnen einen Kostenüberblick.
db Korrektorat liest 5–7 Seiten/Stunde (1 Normseite = 230 Wörter/1800 Zeichen)
Preisbeispiele Textkorrektur:
Broschüre/Magazin 350–550 Fr.
20–30 Normseiten
à 4600–6900 Wörter
Geschäftsbericht 900–1300 Fr.
50–70 Normseiten
à 11'500–16'100 Wörter
Die Preisangaben verstehen sich als Richtwerte.
Sie sind sich nicht sicher, ob ein Korrektorat wirklich nötig ist? Oder möchten Sie sich davon überzeugen, wie gut wir arbeiten? Selbstverständlich! Senden Sie uns unverbindlich einen Textausschnitt zu (1–5 Seiten). Wir machen ein Probekorrektorat, das wir Ihnen mit einer massgeschneiderten Offerte zurückschicken.
Textkorrektur: In drei Schritten zu Ihrem fehlerfreien Text
1. Text senden
Senden Sie Ihren Text oder einen Ausschnitt daraus als PDF oder Word an info@db-korrektorat.ch und teilen Sie uns den gesamten Umfang, das gewünschte Korrekturmodell sowie die Deadline mit.
2. Angebot erhalten
Wir lassen Ihnen innert eines Arbeitstags ein verbindliches Angebot zukommen.
3. Korrigierter Text bereit
Den korrigierten Text haben Sie pünktlich zum vereinbarten Termin in Ihrem Postfach oder Ihrem Briefkasten.
Sie entscheiden, wie Sie Ihre Texte korrigiert haben möchten: entweder auf Papier oder direkt in der Datei mit Nachverfolgemodus. Die vorgeschlagenen Änderungen sind so einfach nachvollziehbar und können direkt akzeptiert oder verworfen werden.
Beim Korrektorat plus werden Verbesserungsvorschläge hinsichtlich Stilistik mit einer entsprechenden Farbe markiert. So lässt sich einfach zwischen "zwingenden Korrekturen" und Vorschlägen unterscheiden.
